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Grafiktablet einrichten – so geht’s

Perixx GrafiktablettsEin Grafiktablet kann wichtig für die Arbeit sein. Es gibt sehr viele unterschiedliche Produkte und Hersteller, bzw. Marken, die ein Grafiktablet anbieten. In den meisten Fällen wird das Grafiktablet mit einer CD geliefert, die sowohl ein Handbuch, als auch einen Treiber und natürlich die Installationssoftware beinhaltet. Diese Software des Herstellers muss installiert werden, bevor weitere Einstellungen vorgenommen werden können. In Normalfall führt die Software den Nutzer Schritt für Schritt durch die Einstellungen für das Tablet.

Perfekt eingestellt für jeden Fotografen

Grafiktablet einrichten - so geht'sViele Fotografen haben den Wunsch, die Ergebnisse gut nachzubearbeiten. Deshalb ist ein Grafiktablet so wichtig. Nach der individuellen Anpassung von Stift und Tablet gibt es weitere Vorteile, die im Alltag nützlich sind.

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Allgemeine Vorteile und Nachteile von einem Grafiktablett

  • ideal für Hobbyfotografen
  • gute Modelle für Profis zur Fotobearbeitung erhältlich
  • praktischer, als Stift und Papier
  • digital übertragbar
  • modern
  • gute Qualität hat ihren Preis
  • viel Übung nötig
  • dauert, bis es perfekt eingestellt ist

Erste Schritte mit dem Tablet

Beim Betriebssystem Windows 7 gibt es zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die angepasst werden können. So kann das Grafiktablet oder Zeichentablet auch mit Windows 7 nach Wunsch funktionieren. Je nach Funktion und Modell des Grafiktablets gibt es unterschiedliche Einstellungtypen.

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Problemlösungen – ein Treiber muss her

Wer sich bereits mit Grafiktablets auseinandergesetzt hat, weiß, dass Krita ein besonders hilfreiches und beliebtes Programm ist. Es funktioniert aber nicht einfach damit, das neue Grafiktablet anzustecken, um das Programm zu starten, denn es wird ein Treiber benötigt. Dieser Treiber muss installiert werden. Wie bereits erwähnt, befindet sich der Treiber direkt auf der Installations-CD. Diese wird in jedem Fall entweder mit dem Tablet geliefert oder kann von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden.

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Das Betriebssystem

Von den meisten Anwendern wird ein Betriebssystem namens Windows verwendet, es gibt aber auch Benutzer mit Apple oder Linux bzw. Mac. Das grundsätzliche Prinzip von allen Systemen ist aber immer dasselbe. Wenn es das Ziel ist, die Software namens Krita auf dem Grafiktablet zu verwenden, muss das Grafiktablet mit dem Computer, bzw. der Software kommunizieren. Das Betriebssystem ist also nichts anderes als ein Bindeglied. Jedes Mal, wenn das Programm zum Grafikzeichnen gestartet wird, wird als erstes eine Verbindung zum Betriebssystem hergestellt. Nur so kann das Gerät Grafiken anzeigen, bzw. abspeichern.

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Zu den typischen Einstellungsproblemen zählen:

Konfiguration des Treibers Surface Pro Tablet Besonderheiten Updates bei Windows
defekter Treiber Doppelklickempfindlichkeit Konflikte mit anderen Treibern

Computer Neustart nicht vergessen: Von einem Treiber wird das Betriebssystem geringfügig verändert. Deshalb ist es nötig, den Computer bei der Installation, bzw. bei der Deinstallation von einem Treiber neu zu starten. Darauf sollte man nicht vergessen. Mit dem Tablet wird automatisch in Verbindung zum System hergestellt, wenn der Treiber installiert ist. Sollte es zu Problemen kommen, leigt es normalerweise nicht am Grafikprogramm selbst.

Besonderheiten bei einem Surface Pro Tablet

Diese Art von Tablet benötigt zwei Treiber, wenn n-trig und wintab verwendet werden. Diese Einstellungen können im Programm konfiguriert werden.

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Probleme bei Updates

Es kann vorkommen, dass ein Windows Update zu Problemen führt, weil der Treiber des Grafiktablets durcheinander kommt. In diesem Fall ist meist eine Neuinstallation des Treibers nötig.

Ein defekter Treiber

Wenn es sich um ein sehr günstiges Grafiktablet handelt, kann es passieren, dass die Hardware nicht in Ordnung ist oder der Treiber schlecht geschrieben wurde. Das bedeutet, dass es sehr wohl vorkommen kann, dass der Treiber nicht funktioniert. Wenn es tatsächlich am Treiber selbst liegen sollte, kann das Problem nicht gelöst werden, denn dieser muss im Original vom Hersteller stammen.

Mögliche Konflikte mit Treibern

Es ist immer nur möglich, einen einzelnen Treiber in Windows zu installieren. Deshalb muss ein vorheriger Treiber unbedingt deinstalliert werden, noch bevor ein neuer Treiber für das Grafiktablet installiert wird. Dieses Problem kann sogar bei Linux auftreten. Tablets mit zwei unterschiedlichen Treibern können nicht gleichzeitig ausgeführt werden.

Die Doppelklickempfindlichkeit verändern

Auch die so genannte Doppelklickempfindlichkeit kann zu Problemen führen, wenn das System beispielsweise statt eines Strichs einen Doppelklick erkennt. In diesem Fall liegt das Problem beim Treiber selbst. Das Problem kann aber behoben werden, indem die Empfindlichkeit für den Doppelklick verringert wird.

Der Stift ist das Wichtigste

Grundsätzlich ist der Stift das Wichtigste, wenn ein neues Grafiktablet installiert wird. Dieser Stift muss genau konfiguriert und angepasst werden. Nur so werden sowohl Bildlauf, als auch Anschlag gut abgestimmt.

Handhabung beachten

Ein gutes Grafiktablet sollte sich möglichst natürlich anfühlen, genauso wird es auch behandelt. Ganz ähnlich, wie in Stück Papier mit einem Stift sollt es möglich sein, Grafiken zu zeichnen. Ein gutes Grafiktablet zeichnet sich also dadurch aus, dass es sich wie ein Objekt aus Stift und Papier behandeln lässt. Es sollte möglich sein, die Hand beispielsweise direkt auf dem Tablet ruhen zu lassen, während gezeichnet wird.

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Die wichtigsten Regeln bei der Einstellung des Grafiktablets:

  • Geduldig sein
  • Üben
  • Stift genau einstellen
  • Tasten belegen

Geduldig sein

Der Benutzer sollte sich nicht von der entsprechenden Lernkurve enttäuschen lassen, denn jedes Tablet, das neu eingestellt wird benötigt eine gewisse Zeit, bis alles aufeinander eingestellt ist. Auch der Nutzer selbst darf sich mit dem neuen Werkzeug vertraut machen und dieses an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Schwierig wird es auch, wenn von einem alten Grafiktablet auf ein neues gewechselt wird, denn Gewohnheiten sind oft tief verankert. In diesem Fall ist etwas Übung und Geduld gefragt.

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Die Stifttasten individuell belegen: Es ist ratsam, die Tasten, die sich direkt am Zeichenstift befinden nach Belieben zu belegen. So gibt es zum Beispiel eine Taste zum rückgängig machen, bzw. auch eine Taste, die wie ein Rechtsklick wirkt. Die Einstellungen können beliebig vorgenommen werden. Der Pinsel kann beispielsweise auch in der Härte genau angepasst werden.

Das Rad zum Scrollen

Viele Grafiktablets bieten mit dem Stift auch zusätzlich noch die Möglichkeit zu scrollen. So ist es möglich, tiefer in die Ebenen vorzugehen, bzw. einen Zoom zu nutzen. Alternativ kann mit dem Scrollen die Pinselgröße gewählt werden oder Zeichenstück wird gedreht. Es besteht die Möglichkeit, mithilfe des Rads innerhalb von festgelegten Optionen zu wechseln.

Die Empfindlichkeit der Spitze optimieren

Der Nutzer kann ganz genau bestimmen, wie fein der Stift auf die Eingaben reagiert. Deshalb muss die Spitze entsprechend angepasst und eingestellt werden. Höchstwahrscheinlich passt die Einstellung nicht, die der Stift im Auslieferungszustand hat. Es ist nicht nötig, fest aufzudrücken, sondern der Stift kann auch leicht wie eine Feder geführt werden. Entsprechend muss der Druck in den Einstellungen angepasst sein.

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